Das 𝗛𝗢𝗟𝗖𝗜𝗠 𝗟𝗔𝗕 macht die 𝗠𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲 sichtbar: vom vor Ort gewonnenen Kalkstein bis zu seiner strukturellen Wiedergeburt im Gebäude. Das Tragwerk folgt derselben Logik der Reduktion und Präzision. Die 𝗖𝗣𝗖-𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝗽𝗹𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 sind um 180° gedreht, die Rippen arbeiten auf Druck, die obere Platte auf Zug. An der Decke sichtbar belassen, machen sie das statische System für jeden Besucher unmittelbar ablesbar. Innovation und Vermittlung teilen denselben Raum. Die Aussteifungskerne bestehen aus 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗼𝗻𝗽𝗹𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 und sind an den Extremitäten durch Kabel vorgespannt. 𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗢₂-𝗙𝘂𝘀𝘀𝗮𝗯𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸𝘀 erfordert eine präzisere, erfinderischere Ingenieurskunst : eine, die die ökologische Anforderung zum Motor der Innovation macht.
Name
HOLCIM LAB, Siggenthal
Status
Wettbewerb, 1. Platz
Jahr
2026–
Kompetenzbereich
Hochbau, Sonderkonstruktionen, Bauen im Bestand, Nachhaltigkeit
Material
Massivbau
Bereich
Bildung, Industrie + Gewerbe
Zusammenarbeit mit
Allen + Crippa, Julian Meier



